Deutsch

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Deutsch wird von ca. 120 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen

Deutsch wird von ca. 120 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Liechtenstein und Luxemburg. Es ist in Europa die am viert häufigsten gesprochene Sprache, nach Englisch, Russisch und Spanisch.

Ursprünglich ist Deutsch mit dem Englischen verwandt. Beide Sprachen haben ihre Wurzeln im „Teutonischen“, das in weiten Teilen Nordeuropas gesprochen wurde. Im Deutschen werden alle Hauptworte groß geschrieben.

Besonderheit

Im Deutschen kann aus zwei oder mehr Hauptworten ein neues, sehr langes Wort zusammengesetzt werden. Ein Beispiel: Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitänsmütze. Darin sind fünf Hauptworte enthalten und erst das letztgenannte sagt, um was es eigentlich geht: um eine Mütze.

Deutschland wird oft als das Land der „Dichter und Denker“ bezeichnet: Weltbekannte deutsche Schriftsteller sind Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, Faust, Die Leiden des jungen Werther) und Friedrich Schiller (1759 – 1805, Wilhelm Tell, Die Räuber).

Weitere bekannte deutsche Schriftsteller sind Bertolt Brecht (Dreigroschenoper), Thomas Mann (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull, Literaturnobelpreis 1929), Hermann Hesse (Der Steppenwolf, Literaturnobelpreis 1946);

Nach dem zweiten Weltkrieg: Friedrich Dürenmatt, Max Frisch, Heinrich Böll (Literaturnobelpreis 1972), Günther Grass (Literaturnebelpreis 1999).

Unter dem Begriff „deutsche Sprache“ wird heute die auf der Grundlage von mitteldeutschen und oberdeutschen Mundarten entstandene deutsche Standardsprache (Standard-Hochdeutsch) verstanden sowie diejenigen Mundarten des kontinentalwestgermanischen Dialektkontinuums, die ganz oder teilweise von dieser überdacht werden.

Zum Deutschen werden darüber hinaus die historischen Vorgängersprachen Althochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: goh) und Mittelhochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: gmh) gezählt sowie neuere umgangssprachliche Varietäten oder Mischsprachen (z. B. Missingsch) innerhalb des Geltungsbereiches der deutschen Standardsprache.

Deutsch Dialekte

Das Luxemburgische sowie manche Auswandererdialekte (z. B. Pennsylvania Dutch) oder Übergangsdialekte (z. B. Kollumerpompsters), die zwar auf Varietäten innerhalb des Dialektkontinuums der deutschen Mundarten zurückgehen, jedoch heute nicht oder nur in eingeschränktem Maße von der deutschen Standardsprache überdacht werden, können hingegen auf synchroner Ebene nicht zum „Deutschen“ im engeren Sinne des Wortes gerechnet werden.

Mittelhochdeutsche

Das Jiddische, das ursprünglich auf das Mittelhochdeutsche zurückgeht, sich jedoch vor allem unter slawischen und hebräischen Einflüssen eigenständig weiterentwickelt und eine eigene Schriftsprache ausgebildet hat, und die lexikalisch auf dem Deutschen basierende Kreolsprache Unserdeutsch werden heute in der Sprachwissenschaft im Allgemeinen nicht zum Deutschen gerechnet, sondern als eigenständige Sprachen betrachtet.

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